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Es werden Posts vom Mai, 2026 angezeigt.

Pfingsthitze lässt nichts Gutes erwarten

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  Die erste Hitzewelle des Jahres in Karlsruhe Wenn in Karlsruhe die Temperaturen mehrere Tage hintereinander deutlich über die 30-Grad-Marke steigen, beginnt für viele Menschen die erste echte Belastungsprobe des Sommers. Nach einem vergleichsweise wechselhaften Frühjahr hat sich in diesem Jahr erstmals eine stabile Hochdrucklage über Mitteleuropa aufgebaut. Heiße Luftmassen aus Südwesteuropa sorgten dafür, dass die Oberrheinebene zu den wärmsten Regionen Deutschlands gehörte. Besonders Karlsruhe spürte die Auswirkungen der ersten Hitzewelle deutlich. Bereits am Vormittag kletterten die Temperaturen rasch nach oben. Asphalt, Häuserfassaden und Straßen speicherten die Wärme zusätzlich. In dicht bebauten Stadtteilen blieb es auch nachts ungewöhnlich warm. Die Nächte brachten kaum noch Abkühlung, was viele Menschen als besonders belastend empfanden. Vor allem ältere Personen, Kinder und Menschen mit gesundheitlichen Problemen litten unter der anhaltenden Hitze. Typisch für Karlsruhe ...

Dürre schon im Mai 2026

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Anhaltende Trockenheit unter dominanter Höhenströmung Ein Blick auf die aktuelle Höhenwindkarte zeigt eine ausgeprägte, weit nach Süden ausgreifende Jetstream-Welle über dem Atlantik. Der kräftige Höhenwind lenkt Tiefdruckgebiete bevorzugt weit westlich und nördlich an Europa vorbei, während sich über Mitteleuropa immer wieder Hochdruckeinfluss behaupten kann. Für uns bedeutet das vor allem eines: Die Trockenheit setzt sich fort. Niederschlagsbringende Fronten werden entweder abgeschwächt oder erreichen unsere Regionen gar nicht erst. Stattdessen sorgt absinkende Luft im Hochdruckbereich für stabile Verhältnisse – Wolken lösen sich auf, Regen bleibt Mangelware. Auch in den kommenden Tagen deutet sich keine grundlegende Umstellung der Großwetterlage an. Solange der Jetstream in dieser Konstellation verharrt, bleibt der Zustrom feuchter Luftmassen blockiert. Die Böden trocknen weiter aus, und die Niederschlagsdefizite nehmen weiter zu. Fazit: Die aktuelle Höhenströmung wirkt wie ei...