Wetterjahr 2017
Das Jahr liegt in den letzten Tagen. Nun kann man zurückblicken um zu sagen wie es war, oder wie es nicht wahr. Wahrheit über das Wetterjahr liegt in den Daten der Aufzeichnungen und nicht in den Köpfen. Kleine Abweichungen von einem Wunschwetter, bringt gleich große Veränderungen mit sich. Hier an Ort waren wir Glücklich von großen Wettergeschehen nicht getroffen worden zu sein. Kein großes Gewitter oder zu starker Wind hat uns in Angst und Sorge versetzt. Es waren eher die kleine wettertechnischen Ereignisse, die uns die Zukunft aufgezeigt haben. Trockenheit, Frost und das Fehlen von manch einem Insekt.
Zu den Fakten hier fürs Ländle. Viel zu nass und zu viel Sonne! Natürlich gab es auch wieder Rekorde in den Nachttemperaturen an so manch einen Ort im Ländle. Toll war es für die betroffenen Menschen nicht solche Nächte erleben zu müssen. Ja aber es ist der Anfang vom Beginn solcher heissen Nächte. In 10 bis 20 Jahren sind sie dann eher die Regel. Oder?
Nässe als Fakt zu benennen, ist für die Gesamtfläche eher eine Verdrehung der Fakten. Viele haben eher eine TROCKENHEIT erlebt. Natürlich ist das Mittel, dann eher zu nass als zu trocken.
Im Januar dachte man; "Mensch ist es ein kalter Monat!" Leider ist damit ein kaltes Jahr nicht gemeint gewesen. Viel zu warm! Toll wieder ein viel zu warmes Jahr.
Sonnenflecken waren nicht an allem schuld, da 2017 der Weg zum Minimum angebrochen wurde. Ein paar Ausbrüche gab es zwar, die von der Stärke sogar sehr beachtlich waren.
So sieht die Sonne am heutigem Tage aus - fast fleckenlos.
Hier die Rheinwasserstandsverlauf in 2017 als Diagramm (unten):
Zu den Fakten hier fürs Ländle. Viel zu nass und zu viel Sonne! Natürlich gab es auch wieder Rekorde in den Nachttemperaturen an so manch einen Ort im Ländle. Toll war es für die betroffenen Menschen nicht solche Nächte erleben zu müssen. Ja aber es ist der Anfang vom Beginn solcher heissen Nächte. In 10 bis 20 Jahren sind sie dann eher die Regel. Oder?
Nässe als Fakt zu benennen, ist für die Gesamtfläche eher eine Verdrehung der Fakten. Viele haben eher eine TROCKENHEIT erlebt. Natürlich ist das Mittel, dann eher zu nass als zu trocken.
Im Januar dachte man; "Mensch ist es ein kalter Monat!" Leider ist damit ein kaltes Jahr nicht gemeint gewesen. Viel zu warm! Toll wieder ein viel zu warmes Jahr.
Sonnenflecken waren nicht an allem schuld, da 2017 der Weg zum Minimum angebrochen wurde. Ein paar Ausbrüche gab es zwar, die von der Stärke sogar sehr beachtlich waren.
So sieht die Sonne am heutigem Tage aus - fast fleckenlos.
Hier die Rheinwasserstandsverlauf in 2017 als Diagramm (unten):
Wenn ich nur diesen Verlauf betrachte, so sehen ich nicht das zu nasse Jahr. Sehr viele Phasen von Niedrigwasser sind eher herauslesbar. Persönlich sehe ich, denn Versuch die Trockenheit ab Herbst wieder auszugleichen. Dies ist auch gelungen, so könnte man es herauslesen.
Waren es die Tiefdruckgebiete, die den Regen zu uns brachten?
Der Druckverlauf der letzten 180 ( Wetterstation Hertzstrasse in Karlsruhe )
Ja da waren schon so einige Druckgebiete mit niedrigem Kerndruck. Sie sind aber eher an uns vorbeigezogen, was man nicht glauben würde an Hand der Messwerte waren. Bestimmte Gewittertypen sind überhaupt im Gedächtnis nicht registriert worden. Wärmegewitter? Hier NULL. Große Frontengewitter gab es die Ansätze dazu, aber über der Stadt dann wieder eher in der Auflösung gewesen.
Und jetzt zum bevorstehenden Jahreswechsel geht nochmals die POST AB, so lauten die Prognosen. Und er Anfang für 2018 so dann nochmals viel Regen kommen, der die Pegel an die Flüssen stark ansteigen lassen soll. Prognosen nur!


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