Maunderminimum

Die kleine Eiszeit

Maunderminimum (benannt nach Edward Walter Maunder) ist auch viel in der Literatur als kleine Eiszeit bekannt geworden. Es handelt sich dabei grob ausgedrückt um einen kleinen Rückgang der Sonnenaktivität. Auf gut Deutsch; die Sonnen verbrennt nicht mehr so viel Wasserstoff. Sie dreht uns damit die Heizung ab.
Dieses würde dem Klimawandel ja entgegen wirken. Tolle Vorstellung, denn damit könnten wir unsere Klimaziele auch ohne Einsparungen leicht erreichen. Weit gefehlt! Eine Erwärmung von 4 bis 5 Kelvin könnte so eine Minimum nie ausgleichen. Nehmen wir nur mal es, dass die Sonnenstrahlung so weit abnehmen würde, dass es zum Ausgleich kommt, dann wären die Folgen weit schlimmer als je angenommen. Zum Beispiel würde das Zytoplasma im Bereich des Südpols so weit zurück gehen, dass der größte CO²-Speicher fast komplett ausfallen würde. Unsere Atemluft würde so richtig knapp werden.


Kommt die kleine Eiszeit oder kommt sie nicht?
Persönlich würde fast sagen, dass wir auf dem Weg zum Maunderminimum sind, aber... Gerade in diesem Jahr fängt ein neues Sonnenfleckenminimum an. In wie weit es sich entwickelt kann man noch nicht abschätzen.

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